Der Weg durch die Weiterbildung kann manchmal herausfordernd sein. Damit sind Sie nicht alleine. Fragen wie: Welches Diplom passt zu mir? Welche Prüfungen sind vorgesehen? Wie viele Module benötige ich? Welche Kosten entstehen und wer übernimmt diese? beschäftigen viele Interessierte.
Auf dieser Seite haben wir die häufigsten Fragen rund um unsere Weiterbildungen für Sie zusammengestellt und versuchen, Ihnen einen möglichst klaren Überblick zu geben.
Sollten Sie auf unseren Seiten dennoch keine Antwort auf Ihre Frage finden, freuen wir uns sehr über Ihre Nachricht. Gerne nehmen wir Ihre Frage auf und
Die praxisleitenden Module dauern je 3 Monate und kosten je CHF 2050.--
Die Module CCM 1 + 2 kosten je CHF 1850.--
Alle Modul inkl. Lehrmittel, Microsoft Teams-Zugang, Einschreibe- und Prüfungsgebühr.
Unterrichtstage variieren je nach Modul: -> Bitte einzelne Kursausschreibungen beachten
Alle Module können einzeln und auf Raten bezahlt werden.
Hier finden Sie die AGB der Weiterbildung.
Wir planen unsere Module so, dass Sie den Lehrgang möglichst effizient innerhalb von etwa ein bis eineinhalb Jahren absolvieren können. Dabei sollten jedoch Ihr Arbeitspensum, Ihre private Auslastung und Ihre zeitliche Verfügbarkeit berücksichtigt werden.
Gerne können Sie sich bei uns melden. Wir erstellen für Sie unverbindlich und kostenlos ein auf Ihre Situation zugeschnittenes Kursprogramm.
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Der Besuch einzelner Module ist eine Bereicherung Ihrer beruflichen Handlungskompetenzen, auch wenn Sie nicht einen Eidgenössischen Fachausweis mit dem erforderlichen Modulpaket der klinischen oder administrativen Fachrichtung anstreben. Bildung - auch ohne formellen Titel - ist nie Zeit- oder Geldverschwendung, wenn die neu erworbenen Fähigkeiten im Beruf umgesetzt werden können.
Jeder Nachweis eines absolvierten Bildungsgefässes verbessert grundsätzlich die persönlichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt und kann damit, in der entsprechenden Anstellung eingesetzt, auch lohnwirksam sein.
In einem unverbindlichen und kostenfreien Beratungsgespräch – telefonisch, per Teams oder vor Ort in Bern – erarbeiten wir gemeinsam einen auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Qualifikationsplan. Dabei zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre beruflichen Ziele erreichen und sich mit unserer Unterstützung optimal weiterentwickeln können.
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Um zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden, müssen folgende Modulabschlüsse oder Gleichwertigkeitsbestätigungen vorliegen:
Praxisleitende Richtung
Pflichtmodule:
Chronic Care Management – Basismodul I
Chronic Care Management – Basismodul II
Qualitätsmanagement der medizinischen Praxis
Praxismanagement
Personalführung
Wahlpflichtmodule (eines erforderlich):
Rechnungswesen
Vertiefte EDV-Kompetenzen für die Arztpraxis
Wiederaufbereitung von Medizinprodukten
Dosisintensives Röntgen
Hinweis: Die Auswahl der Wahlpflichtmodule bietet Flexibilität, um den individuellen Interessen und beruflichen Anforderungen gerecht zu werden.
Wir verweisen auf die Übersicht des Staatssekretariats für Bilduation SBFng, Forschung und Innovation zu den Berufs- und Höheren Fachprüfungen.
Ausschreibung zur Berufsprüfung II/2026
Die Berufsprüfung findet am 24./25./26. November 2026
Die Anmeldefrist geht bis 25.03.2026.
Mehr Informationen unter: Home | odamed
jährlich finden zwei Prüfungen, je ein Prüfungstermin im Mai und im November.
Die Vorankündigungen der Prüfungstermine und die Ausschreibungen sind jeweils auf Prüfungen | odamed ersichtlich.
Wichtig zu wissen ist, dass zusammen mit der Prüfungsanmeldung sämtliche Modulzertifikate oder Gleichwertigkeitsbescheinigungen eingereicht werden müssen.
Die odamed schreibt folgendes:
Die Zulassungsbedingungen zur Berufsprüfung sind in Ziffer 3.3 der Prüfungsordnung zur Berufsprüfung geregelt.
Die klinische Fachrichtung baut grundsätzlich auf fundierten medizinischen Grundkenntnissen auf. Neben Medizinischen Praxisassistentinnen und Medizinischen Praxisassistenten steht diese Fachrichtung auch Fachpersonen aus dem Pflegebereich offen, sofern sie über Berufserfahrung in der Arztpraxis und in der Grundversorgung verfügen.
Für die Zulassung zur Berufsprüfung in der klinischen Richtung ist die Berechtigung zur konventionellen Radiologie von Thorax und Extremitäten zwingend erforderlich.
Weitere Berufsgruppen, zum Beispiel Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit EFZ, müssen zusätzlich zu ihrem EFZ und der Berufserfahrung in der Arztpraxis und der Grundversorgung ihre medizinischen Kenntnisse sowie die berufsspezifischen Kompetenzen der Medizinischen Praxisassistenz ergänzen.
Für die praxisleitende Fachrichtung sind die Zulassungsbedingungen offener formuliert. Neben Medizinischen Praxisassistentinnen und Medizinischen Praxisassistenten können auch Fachpersonen mit einer gleichwertigen Ausbildung der Sekundarstufe II oder der Tertiärstufe zugelassen werden, sofern sie über mindestens drei Jahre Berufserfahrung in einer Arztpraxis oder einer vergleichbaren Institution verfügen.
Der Bedarf an Kaderpersonen mit Führungsfunktionen steigt zudem in Spitälern, Kliniken, Arztpraxen, Zahnarztpraxen sowie in Zentren der Veterinärmedizin, aber auch in Apotheken und Drogerien. Aus diesem Grund soll es auch Fachpersonen wie Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit EFZ, Fachpersonen Betreuung, Dentalhygienikerinnen und Dentalhygieniker, Tiermedizinische Praxisassistentinnen und Praxisassistenten, Pharmaassistentinnen und Pharmaassistenten sowie Drogistinnen und Drogisten möglich sein, zur Berufsprüfung zur MPK/ zum MPK zugelassen zu werden. Voraussetzung ist eine entsprechende Berufserfahrung entweder in der Arztpraxis und der Grundversorgung oder in einer Institution des jeweiligen beruflichen Tätigkeitsfeldes, zum Beispiel Zahnarztpraxis, Tierarztpraxis, Klinik, Pflegeinstitution, Apotheke oder Drogerie.
Alle Kandidatinnen und Kandidaten aus anderen Berufsgruppen müssen ebenfalls die Pflichtmodule absolvieren, einschliesslich der Module Chronic Care Management 1 und 2. Auch wenn diese Module in der veterinärmedizinischen Praxis oder in anderen Bereichen nicht direkt angewendet werden, muss eine Koordinatorin oder ein Koordinator in der Arztpraxis in der Lage sein, unterschiedliche Institutionen zu führen, zum Beispiel auch ein medizinisches Zentrum. Zudem ist es wichtig, die Anforderungen zu kennen, mit denen Kolleginnen und Kollegen der klinischen Fachrichtung bei der Betreuung von chronisch kranken Patientinnen und Patienten konfrontiert sind.
Für die praxisleitende Fachrichtung ist die Radiologieberechtigung kein Zulassungskriterium zur Berufsprüfung.
Die Bildungsanbieterinnen und Bildungsanbieter sind berechtigt, eigene Zulassungsbedingungen für die Teilnahme an einzelnen Modulen festzulegen. Dies dient einem reibungslosen Kursablauf. So kann es sein, dass für einzelne Module eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinische Praxisassistentin oder Medizinischer Praxisassistent oder ein begleitendes Praktikum verlangt wird, um das Verständnis der Kursinhalte sicherzustellen. Es wird empfohlen, sich vor der Anmeldung direkt beim jeweiligen Bildungsanbieter über allfällige modulbezogene Zulassungsvoraussetzungen zu informieren.
Wir empfehlen Ihnen sich unter info@odamed.ch zu melden, um Ihre individuelle Situation bepsrechen zukönnen.
Die beruflichen Chancen sind von vielen verschiedenen Faktoren abhängig.
Neben der jeweils aktuellen Arbeitsmarktlage im beruflichen Sektor und in der Region sind es die Leistungsbereitschaft und die Leistungsfähigkeit der Berufstätigen, das Alter, die formellen mit einem öffentlich-rechtlich anerkannten Bildungsgang bzw. mit einer Prüfung erworbenen beruflichen Kompetenzen sowie die berufliche und menschliche Erfahrung und Reife.
Der Nachweis der höheren Ausbildung allein ersetzt die anderen genannten Faktoren nicht, erhöht aber die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, da die Trägerin des Ausweises nachweisbar die entsprechenden Kenntnisse und Kompetenzen erworben hat.
Der Erwerb des Fachausweises oder auch nur schon ein oder mehrere abgeschlossene Module können und sollen auch in bestehenden Arbeitsverhältnissen lohnwirksam sein. Voraussetzung ist aber, dass die zusätzlich erworbenen Kompetenzen für den Praxisbetrieb des Arbeitgebers einen echten Nutzen erbringen. Wieviel dieser Zusatznutzen in Franken beträgt, muss im Lohngespräch zwischen Arbeitgeber und MPA ausgehandelt werden.
Berufsprüfung eidg. FA Medizinische Praxiskoordinatorin
Odamed, Oda Berufsbildung Medizinische Praxisassistentin, www.odamed.ch
Diplome VSH Health
MB, Schweizerischer Verband Medizinischer Berufsschulen, VSH Health – Karrierechancen im Gesundheitswesen nutzen
Folgende Diplome können vom VSH Health erreicht werden:
Nach Abschluss der Module Personalführung, Praxismanagement, Qualitätsmanagement und Rechnungswesen
Diplom «Medizinische Teamleiterin VSH Health»
Nach Abschluss der Module Personalführung, Praxismanagement, Qualitätsmanagement, Rechnungswesen und Chronic Care Management 1 + 2
Diplom «Medizinische Praxiskoordinatorin VSH Health»
Berufsprüfung eidg. FA Medizinische Praxiskoordinatorin
Odamed, Oda Berufsbildung Medizinische Praxisassistentin, www.odamed.ch
Qualitätskontrolle VSH Health: VSH Health-Zertifikat der be-med Weiterbildung.
Qualitätskontrolle SQS: Unsere Schule ist nach der ISO 21001:2018 zertifiziert
Angebot für Studierende
Arbeits- und Lernorganisation, Umgang mit Stress und Prüfungsangst, Lernstrategien, Motivationsschwierigkeiten und Umgang mit persönlichen Krisen.
Der erzielbare Lohn ist einerseits abhängig von den Kompetenzen, die die Arbeitnehmerin für eine bestimmte Funktion in der Arztpraxis mitbringt, von der Arbeitsleistung, die sie erbringen kann und dann auch von der aktuellen arbeitsmarktlichen Situation.
Die arbeitsmarktlichen Chancen stehen momentan gut für alle MPA, es gibt mehr offene Stellen als stellensuchende Arbeitnehmerinnen. Damit sind automatisch gute Lohnerwartungen gegeben, in der Regel über den Lohnempfehlungen der Kantonalen Ärztegesellschaften. Es ist aber immer Sache der Vertragsparteien, sich über die Lohnhöhe zu einigen, Lohnempfehlungen können nur Anhaltspunkte geben, und die Berufsverbände können die konkreten Lohnverhandlungen für die Arbeitnehmerinnen nicht übernehmen.
MPA in einer Kaderfunktion oder zukünftige Medizinische Praxiskoordinatorinnen MPK praxisleitender Richtung haben tendentiell gute Lohnerwartungen, da fähige Leute in diesem Arbeitsgebiet in Gruppenpraxen für Teamleitungsfunktionen gesucht sind. Für MPK klinischer Richtung wird der Bedarf sprunghaft ansteigen, wenn der Bund bzw. die TARDOC-Tarifpartner entscheiden, wie die Beratungsleistungen der MPK am chronisch kranken Patienten tarifmässig für die abrechnenden Arztpraxen abgegolten werden. Die MPK wird zusätzlichen Praxisumsatz generieren und damit auch für sich einen besseren Lohn erzielen können.
Lohnempfehlungen | Aerztegesellschaft des Kantons Bern
Bitte beachten Sie die Informationen zur Finanzierung der höheren Berufsbildung oder lassen Sie sich von uns beraten. Sie finden weitere Informationen beim SBFI.
Absolvierende von Kursen, die auf eine eidgenössische Prüfung vorbereiten, werden vom Bund finanziell unterstützt (subjektorientierte Finanzierung). Bundesbeiträge für Berufsprüfung (BP) siehe:
Um zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden, müssen folgende Modulabschlüsse oder Gleichwertigkeitsbestätigungen vorliegen:
Hier können Sie sich für unsere Infoveranstaltungen anmelden. Diese finden alle Online statt und sind für sie kostenlos.
Folgende Themen werden besprochen:
MPK- Lehrgänge
Voraussetzungen, Module, Kosten, Dauer, vorbereitende Prüfungen, eidgenössische Prüfung.
Berufsbildner:innen Kurse
Voraussetzungen, Kosten
Offene Fragen

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